Meine Motivation, Schlafcoach zu werden, entstand aus meiner eigenen Erfahrung als Mama. Als Mama mit Kindern, die nur in der Trage schlafen und bei denen man abends stundenlang im Bett saß, damit sie endlich schlafen. Ich weiß also, wie herausfordernd das Thema Schlaf sein kann. Was es mit eurer Familie und vor allem mit dir selber macht und wie sehr es den Alltag dominieren kann. Gleichzeitig habe ich auch erlebt, wie viel sich verändern kann, wenn man Babyschlaf versteht.
Ich schätze an meiner Arbeit, dass ich Familien auf ihrem individuellen Weg begleiten darf. Dass jede Familie anders ist und andere Dinge von mir als Coach benötigt. Und dass jedes Kind einzigartig und deren Schlaf super individuell ist. Am schönsten finde ich es, wenn man merkt, wenn die Familie wieder Hoffnung bekommt, dass das Thema Schlaf bei ihnen doch nicht so aussichtslos ist und wie sich im Verlauf nicht nur der Schlaf, sondern das ganze Familienleben entspannt.
Seit ich Schlafcoach bin, hat sich mein Blick auf Familien, Bedürfnisse und Entwicklung verändert. Ich gehe (meistens) viel gelassener und bewusster mit Herausforderungen rund um das Thema Schlaf um.
Was meine Arbeit so besonders macht ist meiner Meinung nach meine Empathie. Also die Fähigkeit, mich in die Familien hineinzuversetzen und zu verstehen, was genau ihre Herausforderung ist. Denn nicht jedes Schlafthema ist für jede Familie gleich belastend.