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Danja Mai

Region: Brandenburg/Berlin

Was war deine Motivation, Schlafcoach zu werden?

Als unsere Tochter letztes Jahr im November geboren wurde, wollte ich unbedingt, dass sie ein guter Schläfer wird. Zudem hörten wir von so vielen Freunden und Bekannten immer wieder, dass unsere erholsamen Nächte nun erst einmal vorbei seien. Damit wollte ich mich nicht zufriedengeben und machte mich auf die Suche nach einer Lösung. Ich fing an, viel zu lesen, mich zu informieren und bin auf Miriam Endes Schlafcoach-Ausbildung gestoßen.

Was schätzt du an deiner Arbeit ganz besonders?

Ganz besonders schätze ich die gemeinsame Entwicklung und Begleitung der Familien bis zu ihrem Ziel. Das gemeinsame Erarbeiten eines Schritt-für-Schritt-Plans zur Umsetzung des Ziels steht für mich im Vordergrund. Ich möchte niemandem etwas aufzwängen oder vorgeben. Ich möchte begleiten und unterstützen, denn jeder Schritt soll zu der Familie passen, da jede Familie individuell ist.

Wie hat sich dein Leben verändert, seit du als Schlafcoach arbeitest?

Seitdem ich selber als Schlafcoach tätig bin, schläft unsere Tochter altersentsprechend durch und wir haben unsere erholsamen Nächte zurück. Gerade für die ganz Kleinen von uns ist der Schlafrhythmus von großer Bedeutung und das sollten wir als Eltern ernst nehmen. Zudem sind wir diejenigen, die unsere Kinder beim Prozess des Schlafenlernens unterstützen können. Diese Erkenntnis habe ich erst so richtig durch die Arbeit als Schlafcoach verinnerlicht.

Wir würden deine Freunde dich in 2-3 Sätzen beschreiben?

Gute Laune ist bei mir Programm! Man schätzt an mir, dass ich eine sehr liebevolle und verantwortungsbewusste Person bin, die immer ein offenes Ohr für andere hat und hilft wo sie kann. Ich sei lebensfroh, bodenständig, sympathisch und ein hochquirliger Flummi in Frauenform. Mein Umgang mit Menschen sei wundervoll und dass ich durch meine unkomplizierte, fröhliche und verständnisvolle Art Kopf, Herz und Hand verbinde.

Deine Expertise: Was macht deine Arbeit so besonders?

Besonders an meiner Arbeit ist das GEMEINSAME Arbeiten mit den Familien. Sie auf dem Weg zurück in ihr „Familienglück“ zu begleiten und zu unterstützen, ist eine ganz besondere und dankbare Aufgabe, die mich mit Stolz und Freude erfüllt.