Schlafcoach zu werden war für mich eine Herzensentscheidung. Ich habe gesehen, wie sehr Schlafmangel Familien belastet – emotional, körperlich und im Miteinander. Gleichzeitig habe ich erlebt, wie viel leichter und liebevoller der Familienalltag wird, sobald der Kinderschlaf nicht mehr alles bestimmt.
Ich schätze besonders, dass ich Eltern mit fundiertem Wissen und einer klaren Struktur unterstützen kann. Schlafcoaching bedeutet für mich, Orientierung zu geben, Zusammenhänge verständlich zu machen und Familien dabei zu helfen, ihren eigenen Weg zu finden. Der Moment, in dem Eltern spüren: Wir schaffen das. Wenn aus Erschöpfung wieder Zuversicht wird, weiß ich, warum ich diesen Weg gewählt habe.
Seit ich als Schlafcoach arbeite, habe ich das Gefühl, wirklich etwas zu bewegen: Eltern zu entlasten, Strukturen zu schaffen und Entwicklung zu unterstützen. Ich tue etwas, das mich erfüllt, das mich fordert und das mich wachsen lässt.
Meine Freunde würden sagen, dass ich ein Mensch bin, der Verständnis und Stabilität ausstrahlt. Sie erleben mich als einfühlsam, humorvoll und gleichzeitig sehr strukturiert. Sie schätzen meine Fähigkeit, zuzuhören, Situationen einzuordnen und auch in herausfordernden Momenten den Überblick zu behalten.
Was meine Arbeit als Schlafcoach so besonders macht, ist die Verbindung aus fundiertem Wissen und echter Empathie. Ich sehe jede Familie in ihrer Einzigartigkeit und begleite sie ohne Druck, dafür mit Verständnis, Klarheit und einem offenen Herzen. So entsteht ein Coaching, das nicht nur wirkt, sondern sich für Familien auch gut anfühlt.